Internet der Dinge

Geschäftsmodell-Innovation für das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist längst kein Buzzword mehr. Was einst als Vision begann ist heute schon Realität. Eine Realität, die neue Perspektiven aufzeigt – gerade auch für die Neuerung, Anpassung und Innovation von Geschäftsmodellen.

Im Internet der Dinge werden Alltagsgegenstände zu intelligenten Objekten, die mit anderen Objekten über das Internet verbunden sind und Informationen austauschen. So kann beispielsweise eine Waschmaschine im Internet die Strompreise abfragen und erst dann selbstständig waschen, wenn es am günstigsten ist. So verschwimmen mit dem „Internet der Dinge“ nach und nach die Grenzen zwischen der realen und  der virtuellen Welt.

Diese veränderten Nutzungsformen betreffen nicht nur den Endverbraucher. Auch die Unternehmen sind gefordert. Bisherige Geschäftsmodelle können und werden bereits durch das „Internet der Dinge“ grundlegend verändert. Ebenso gibt es ganz neue Geschäftsmodelle auf dem Markt. Da besteht schnell das Risiko als Unternehmen den Anschluss zu verlieren. Durch eine gezielte Geschäftsmodell-Innovation können auch mittelständische Unternehmen mit den Neuerungen Schritt halten. Das findet übrigens auch Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter des Fraunhofer IML: „Für den mittelstandsgeprägten Wirtschaftsstandort Deutschland ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich die treibende wirtschaftliche Kraft des Landes auf dieses Thema einlässt – die Potenziale dazu sind auf jeden Fall vorhanden.“

Wie genau jetzt Geschäftsmodell-Innovationen für das Internet der Dinge aussehen können, sehen Sie in diesem Video:

Sie sehen: Unternehmen können bereits heute ihr Geschäftsmodell auf die Herausforderungen des Internet der Dinge in der Industrie 4.0 machen. Wir vom Fraunhofer IAO helfen Ihnen gerne dabei!

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